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Wirtschaftsförderungs-
Gesellschaft Hochsauerland-
kreis mbH
Steinstr. 27
59872 Meschede
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(0291) 941502
Telefax:
(0291) 941503
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wfg@hochsauerlandkreis.de
Warum ÄRZTIN PLUS?
Wie in vielen anderen ländlichen Regionen auch sind viele Assistenzarztstellen derzeit im Hochsauerlandkreis nicht zu besetzen.
Nach einer Umfrage der Ärztevereinigung „Marburger Bund“ wird von Ärztinnen und Ärzten der Wunsch nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf sehr oft geäußert. Erst attraktive Arbeitsplätze, die diese Kriterien erfüllen, kommen diesen Wünschen nach.
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Hochsauerlandkreises (WFG HSK mbH) beschäftigt sich mit dem drohenden Ärztemangel und greift diesen von einer ganz besonderen Seite auf.
Für das Projekt ÄRZTIN PLUS, das die Wirtschaftsförderungsgesellschaft beim Wettbewerb der Bundesinitiative Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft eingebracht hat, fließen in den kommenden drei Jahren Fördermittel. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
Unsere Ziele
Bei Befragungen äußern Ärztinnen und Ärzte den starken Wunsch nach einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Besonders Ärztinnen in ihrer Facharztausbildung sind von dem Thema betroffen. Aber auch für das Fachpflegepersonal ist es ein wichtiges Kriterium. Zielsetzung von ÄRZTIN PLUS ist die Unterstützung der beteiligten Krankenhäuser bei der Schaffung von familienfreundlichen Arbeitsbedingungen. So können attraktive Arbeitsplätze in der ländlichen Region angeboten werden.
Kooperationspartner
An dem Projekt sind sieben Krankenhäuser aus dem Hochsauerlandkreis beteiligt.
Städtisches Krankenhaus Marienhospital Arnsberg
Karolinen Hospital, Arnsberg-Hüsten
St. Johannes-Hospital, Arnsberg-Neheim
Elisabeth –Klinik, Bigge
St. Walburga - Krankenhaus Meschede
Städt. Krankenhaus Maria Hilf gGmbH, Brilon
St. Marienhospital, Marsberg
Die Arbeitsfelder
Durch Betriebsbefragungen, dem darauf folgenden Einsatz von verschiedenen Bausteinen wie Konzeption passgenauerer Kinderbetreuung, Arbeitszeitorganisation und Beratung von ElternzeitlerInnen werden strukturelle und individuelle Hemmnisse bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf analysiert. So sollen die Häuser bei der Gestaltung eigener Entwürfe passgenauer Angebote unterstützt werden und ein Netzwerk zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf entwickelt werden.